Basen Balance 2
- 180 Kapseln
- Brennnesselblätter als konzentrierter Extrakt (4–10:1) – vier bis zehn Teile Blattmaterial in einem Teil Extrakt, einer der bekanntesten Wildpflanzen Europas
- Calcium aus der Meeresrotalge Lithothamnium calcareum vom Nordatlantik – eine pflanzliche Calciumquelle, die von Natur aus weitere Spurenelemente aus dem Meer mitbringt
- Kalium und Magnesium als organische Citratverbindungen – gut verträgliche Mineralstoffformen, wie sie auch natürlicherweise in Lebensmitteln vorkommen
- Löwenzahnwurzel-Extrakt, standardisiert auf 5 % Flavonoide
- Morgens zwei, abends zwei – die aufgeteilte Einnahme lässt sich unkompliziert in den Alltag einbauen
- Natron (Natriumhydrogencarbonat) als Natriumquelle – eine seit Generationen bekannte Verbindung, hier in definierter Dosierung
- Sieben Wirkstoffe in einer Formel: vier Mineralstoffe, zwei Pflanzenextrakte und Chrom – breit aufgestellt in nur vier Kapseln täglich
- Vegan: pflanzliche Kapselhülle aus HPMC, alle Inhaltsstoffe ohne tierische Ausgangsstoffe
| Preis | Anzahl | |||
| Neu! Basen Balance 2 | ||||
| 19,80 € | ||||
Beschreibung
Einnahmeempfehlung
Verzehrempfehlung: Täglich 4 Kapseln unzerkaut mit ca. 200 ml Flüssigkeit einnehmen, aufgeteilt in 2 Kapseln morgens und 2 Kapseln abends, jeweils ca. 30 Minuten vor einer Mahlzeit.
Inhaltsstoffe
Sicherheits- & Lagerhinweise
❖ Hinweise:
Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.
Bewahren Sie dieses Produkt außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern auf.
❖ Lagerhinweise:
Kühl, trocken und dunkel aufbewahren.
❖ Warnhinweise:
Nicht geeignet für Schwangere, Stillende sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Bei Gallenwegserkrankungen, eingeschränkter Nierenfunktion, Bluthochdruck oder Einnahme blutdrucksenkender Medikamente (z. B. kaliumsparende Diuretika, ACEHemmer, Angiotensin-Rezeptorblocker) vor Verzehr ärztlichen Rat einholen. Bei natriumarmer Diät zusätzlichen Natriumgehalt beachten.
Häufig gestellte Fragen
Ist Basen Balance 2 vegan?
Alle Bestandteile von Basen Balance 2 sind pflanzlichen oder mineralischen Ursprungs. Die Kapselhülle besteht aus Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC), einem Material auf Cellulosebasis, als Füllstoff dient Reismehl, und das Calcium stammt aus einer Meeresalge. Gelatine oder andere tierische Zutaten sind nicht enthalten.
Warum sollen die Kapseln auf morgens und abends verteilt werden?
Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Calcium benötigen in Kapselform verhältnismäßig viel Volumen, deshalb verteilt sich die Tagesdosis auf vier Kapseln. Die Aufteilung auf zwei Zeitpunkte macht die Einnahme angenehmer und entspricht der Verzehrempfehlung auf dem Etikett. Diese sieht außerdem vor, die Kapseln jeweils etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit zu verzehren.
Was bedeutet „Basen“ im Produktnamen?
Der Name bezieht sich auf den Säure-Basen-Stoffwechsel des Körpers, also auf das fein abgestimmte Gleichgewicht zwischen sauren und basischen Verbindungen. Basen Balance 2 enthält Zink, und für Zink ist auf EU-Ebene eine gesundheitsbezogene Angabe zum Säure-Basen-Stoffwechsel zugelassen; Sie finden sie auf dieser Seite. Außerdem enthält die Formel Mineralstoffverbindungen wie Citrate und Hydrogencarbonat, die chemisch basisch reagieren.
Wie sieht es mit dem wissenschaftlichen Hintergrund aus?
Der Säure-Basen-Haushalt der Ernährung ist seit Jahrzehnten Gegenstand ernährungswissenschaftlicher Forschung. Grundlegend ist das Modell der „potenziellen renalen Säurelast“ (PRAL), das Remer und Manz 1995 im Journal of the American Dietetic Association vorstellten („Potential renal acid load of foods and its influence on urine pH“). Es ordnet Lebensmittel danach ein, ob sie rechnerisch eher säure- oder basenbildend wirken. Frassetto und Kollegen beschrieben 2001 im European Journal of Nutrition („Diet, evolution and aging“), dass sich das Verhältnis von Kalium zu Natrium und von Basen zu Chlorid in der heutigen westlichen Ernährung gegenüber früheren Ernährungsformen deutlich verschoben hat. Eine Übersichtsarbeit von Schwalfenberg im Journal of Environmental and Public Health (2012, „The alkaline diet: is there evidence that an alkaline pH diet benefits health?“) ordnet die Studienlage kritisch ein. Sie kommt zu dem Schluss, dass viele populäre Annahmen zur „basischen Ernährung“ wissenschaftlich nicht ausreichend belegt sind, während einzelne Teilaspekte wie die Kaliumzufuhr weiter untersucht werden. Insgesamt ist das Forschungsfeld lebendig, aber nicht abschließend geklärt. Quellen: Remer T, Manz F. J Am Diet Assoc. 1995;95(7):791–797 · Frassetto L et al. Eur J Nutr. 2001;40(5):200–213 · Schwalfenberg GK. J Environ Public Health. 2012;2012:727630










