Vitamin C 500 Plus
Vitamin C 500 Plus
- 120 Kapseln
- Enthält 50 mg Bioflavonoide pro Kapsel
- Enthält 500 mg Vitamin C pro Kapsel
| Preis | Anzahl | |||
| Vitamin C 500 Plus 3er Set | ||||
| 55,50 € | ||||
| Vitamin C 500 Plus | ||||
| 20,97 € | ||||
Unsere Produktbeschreibung zum Anhören
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Vitamin C 500 Plus
Vitamin C 500 Plus verbindet eine gepufferte Form von Vitamin C mit einem standardisierten Bitterorangenextrakt – eine Kombination, die ihr Vorbild in der Natur der Zitrusfrucht hat, wo Vitamin C und Bioflavonoide stets gemeinsam vorkommen. Statt auf reine Ascorbinsäure setzt diese Formel auf Calcium-L-Ascorbat, ergänzt um pflanzliche Bioflavonoide aus Citrus aurantium mit definiertem Gehalt. Entstanden ist ein durchdachtes Vitamin-C-Komplex-Präparat in veganen Kapseln.
Inhaltsstoffe
Vitamin C – 500 mg
Vitamin C zählt zu den wenigen Vitalstoffen, die der menschliche Körper – anders als die meisten Tierarten – nicht selbst bilden kann; es muss daher regelmäßig über die Nahrung aufgenommen werden, etwa aus Zitrusfrüchten, Paprika, Beeren oder grünem Blattgemüse. In Vitamin C 500 Plus liegt der Nährstoff als Calcium-L-Ascorbat vor – einer gepufferten, nahezu neutralen Salzform der Ascorbinsäure, die zusätzlich geringe Mengen Calcium enthält. Diese Form wird international, unter anderem in nordamerikanischen Präparaten, häufig als Rohstoffalternative zur klassischen, sauren Ascorbinsäure eingesetzt. Der EFSA-zugelassene Claim zu Vitamin C ist auf dieser Seite aufgeführt.
Bioflavonoide aus Bitterorangen-Extrakt – 50 mg
Bioflavonoide sind eine große Gruppe pflanzlicher Begleitstoffe, die in der Natur besonders in der Schale und im weißen Gewebe von Zitrusfrüchten vorkommen und dort meist gemeinsam mit Vitamin C auftreten. In Vitamin C 500 Plus stammen sie aus einem standardisierten Bitterorangenextrakt (Citrus aurantium) mit einem definierten Bioflavonoidgehalt von 60 %, was im Gegensatz zu unstandardisierten Fruchtpulvern eine gleichbleibende Qualität von Kapsel zu Kapsel sicherstellt. International werden Citrus-Bioflavonoide seit Jahrzehnten als Bestandteil sogenannter „Vitamin-C-Komplexe" eingesetzt, etwa in den USA, wo sie als eigenständiger Lebensmittelinhaltsstoff gelten. Für Bioflavonoide ist auf EU-Ebene aktuell kein spezifischer Health Claim gemäß VO (EU) Nr. 432/2012 zugelassen; aus diesem Grund wird an dieser Stelle bewusst auf eine Wirkaussage verzichtet.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Zur Bioverfügbarkeit unterschiedlicher Vitamin-C-Formen liegt eine differenzierte Studienlage vor. Bereits 1988 untersuchten Joe A. Vinson und Pratima Bose (University of Scranton) in einer im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichten Arbeit, ob synthetische Ascorbinsäure oder ein natürlicher Citrusextrakt mit Bioflavonoiden unterschiedlich aufgenommen wird; in dieser kleinen Studie mit acht Probanden zeigte sich eine höhere Plasmaverfügbarkeit der Citrusextrakt-Variante, während eine spätere Sichtung von zehn vergleichbaren Studien insgesamt keine einheitlichen Unterschiede zwischen Vitamin C mit und ohne begleitende Flavonoide feststellen konnte. Zur gepufferten Form Calcium-L-Ascorbat veröffentlichten Dickerson und Kollegen (Texas A&M University) 2024 im Fachjournal Nutrients eine Pharmakokinetik-Studie an über 90 gesunden Erwachsenen, die bei einer Dosierung von 500 mg teilweise abweichende Aufnahme- und Verteilungsmuster im Vergleich zu reiner Ascorbinsäure fand, während sich bei niedrigeren Dosen keine relevanten Unterschiede zeigten. Die Forschungslage verdeutlicht damit, dass die Bioverfügbarkeit von Vitamin C von der eingesetzten Form abhängen kann, auch wenn einzelne Studienergebnisse nicht immer einheitlich ausfallen.
Quellen: Vinson & Bose, Am J Clin Nutr, 1988; Dickerson et al., Nutrients, 2024.
Kombinationsempfehlungen
Eisen – Eisen spielt insbesondere für Menschen mit pflanzenbasierter Ernährung, bei starker körperlicher Belastung oder während der Menstruation eine wichtige Rolle. Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme aus der Nahrung, weshalb sich die Kombination eines eisenhaltigen Präparats mit Vitamin C 500 Plus anbietet; Eisen selbst trägt zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.*
Zink – Zink gehört zu den essentiellen Spurenelementen und wird häufig zur Unterstützung der kalten Jahreszeit eingesetzt. Es trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems sowie zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei – ein Bereich, der sich inhaltlich gut mit Vitamin C ergänzt, das ebenfalls zur Zellschutzfunktion beiträgt.*
Kupfer – Kupfer ist als Spurenelement an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Es trägt zur Erhaltung von normalem Bindegewebe bei und ergänzt damit die Rolle von Vitamin C, das zu einer normalen Kollagenbildung für die normale Funktion von Haut, Knochen und Blutgefäßen beiträgt.*
*Health Claims gemäß VO (EU) Nr. 1924/2006 i. V. m. VO (EU) Nr. 432/2012.
Häufige Fragen – FAQ
Ist Vitamin C 500 Plus vegan?
Ja. Die Kapselhülle besteht aus pflanzlichem HPMC (Hydroxypropylmethylcellulose), Vitamin C liegt als Calcium-L-Ascorbat vor, und auch der Bitterorangenextrakt sowie das als Füll- und Trennmittel verwendete Reismehl sind pflanzlichen Ursprungs. Das Produkt ist somit vollständig vegan.
Warum wird Calcium-L-Ascorbat statt reiner Ascorbinsäure verwendet?
Calcium-L-Ascorbat ist eine gepufferte Salzform von Vitamin C mit nahezu neutralem pH-Wert, während reine Ascorbinsäure chemisch sauer reagiert. Der eigentliche Vitamin-C-Anteil ist in beiden Formen identisch; es unterscheidet sich lediglich die Bindungsform, in der das Molekül vorliegt, sowie der pH-Wert der Verbindung.
Warum gibt es für die Bioflavonoide keine Wirkangabe auf dem Etikett?
Anders als für Vitamin C liegt für Bioflavonoide auf EU-Ebene aktuell keine durch die EFSA bewertete und zugelassene gesundheitsbezogene Angabe gemäß VO (EU) Nr. 432/2012 vor. Aus rechtlichen Gründen darf daher keine Wirkaussage zu diesem Inhaltsstoff getroffen werden, auch wenn Bioflavonoide als natürliche Begleitstoffe von Vitamin C in der Zitrusfrucht bekannt sind. Solche Inhaltsstoffe werden deshalb ausschließlich hinsichtlich ihres natürlichen Vorkommens und ihrer Verwendung beschrieben.





